Page – Bicknell

Nach dem Besuch des Grand Canyons bin ich gestern noch zwei Stunden bis nach Page weitergefahren. Hier habe ich mich in einem Best Western Hotel einquartiert, in einem Drei-Sterne-Hotel, das grossen Komfort und unter anderem ein exzellentes Frühstück bietet. Obwohl ich heute Morgen rechtzeitig wach bin und schon um 06.15 Uhr am Frühstücksbuffet stehe habe ich Mühe, so richtig in die Gänge zu kommen. Schliesslich gehe ich gegen zehn Uhr zur Rezeption und frage, ob ich mein Zimmer für eine weitere Nacht buchen kann. Das geht aber leider nicht. Dann muss ich mir wohl oder über einen Tritt geben und mich ans Packen machen. Kurz nach zwölf Uhr bin ich wieder unterwegs.

Auf der langen Reise gestern habe ich mich kurz darüber geärgert, dass ich umdisponiert und den Weg über den Südrand des Grand Canyon genommen habe. Ich hätte auch einfach zum Nordrand fahren und den Südrand weglassen können. Bei der Streckenplanung heute Morgen habe ich dann gesehen, dass ich grosses Glück hatte mit meiner Neuplanung, weil die Strasse zum Nordrand gar noch nicht geöffnet ist. Die Fahrt zum Südrand war also die einzige Möglichkeit, um überhaupt zum Grand Canyon zu kommen.
Heute Abend bin ich hoffentlich etwas früher im Motel als gestern. Meine Tour heute sollte zwar nicht länger als fünf bis sechs Stunden dauern. Ich bin aber ziemlich spät gestartet, und wer weiss, was sich unterwegs noch alles ergibt.

Umgebung von Page

Brücke bei Page

Lake Powell

Gegend abseits vom Lake Powell

Schon kurz nach Page halte ich bereits wieder an für ein kurzes Sightseeing mit Fototermin. Nur wenige hundert Meter nach der spektakulären Brücke von Page gibt es einen Aussichtspunkt, von dem aus man einen 270° Rundblick hat. Man sieht auf den Ort Page, der als grüner Streifen oben an den Felsen zu sehen ist. Dann ist da der beeindruckende Blick auf den Lake Powell, diesen grossen Stausee des Colorado River, auf diese irrwitzige Brücke, die einfach zwischen die beiden zwei Felswände des Canyons hin geklebt ist, gerade so wie die Teufelsbrücke in der Schöllenen, und schliesslich auf die weite Umgebung hier mit diesen eindrücklichen, berührenden roten Felsen.

Felsfiguren nach Page 1

Felsfiguren nach Page 2

Felsfiguren nach Page 3

Nur wenige Meilen weiter gibt es wieder diese Felsen, deren Struktur an versteinerte Vorfahren erinnern, so wie vor ein paar Wochen auf der Strecke zwischen Kayenta und Chinle. Ich bin ja wieder in dieser Region.

Überhaupt, diese Region hier, wie sieht das hier eigentlich aus? Da gibt es einerseits diese vielfältigen Formen der Felsen: Rund wie überdimensionierte Kiesel, riesige senkrecht stehende Platten mit fein ziselierten Strukturen wie in der alten ägyptischen Kunst, Türmchen mit dutzenden von verschiedenen Etagen, wie eine Orthodoxe Kirche oder wie arabische Baukunst. Dann gibt es so abrupte, unvermutete Landschaftsabbrüche: Ein Weites Plateau, das plötzlich steil abbricht, eine Ebene, die jäh von einem Canyon unterbrochen wird, den man erst sieht, wenn man davor steht, abbröckelnde Felsmassen, riesige Felsen mitten im Grasland. die wie Landschaftsfragmente aussehen. Die Region wirkt wirklich so, wie wenn das hier einmal ein Übungsgelände für Bergbau gewesen wäre, also ein Gelände, wo jemand geübt hat, wie man einen Berg baut. Vielleicht ist das ja hier das bergbautechnische Übungsgelände des Lieben Gottes, quasi der Menlo Park des Schöpfers. Zuerst war die Erde ja nur wüst und leer, so wie in Nevada. Als dann Himmel und Erde einerseits, und Wasser und Land andererseits getrennt waren, da hat sich der Liebe Gott möglicherweise überlegt, was er mit all dem langweiligen flachen Land so machen könnte. Dass er mit Wasser nicht viel machen kann, das muss er ja schon vorher gewusst haben, also hat er irgendwo angefangen, mit dem Land zu herumzuexperimentieren, und das war wahrscheinlich hier, in dieser grossen Region um den Grand Canyon herum. Möglicherweise hat er zuerst zylindrischen Bergformen gebaut und dann geschaut, wie die sich so bewähren. Das Ergebnis war nicht sehr befriedigend. Wind, Regen und Hitze hatten die schön geraden Formen und Kanten ganz schnell abgewittert, und so sind die schönen geometrischen Berge ziemlich schnell kaputtgegangen. In einem nächsten Anlauf hat er dann vielleicht die geometrischen Formen als Basis genommen und deren Ränder dann speziell ausgestaltet und verstärkt, um der Verwitterung vorzubeugen. Diese Prototypen sind aber noch schneller abgewittert. Und weil die Kanten jetzt stärker waren sind bei der Abwitterung viel feinere figürliche Formen entstanden. Endlich, nach vielen Versuchen mit Anhäufungen und auch mit Schlitzen und Löchern im Boden, hat der Liebe Gott dann eine Bergbautechnik gefunden, die ihn zufriedengestellt hat. Er hat zuerst hartes Material einfach aufgehäuft und festgeklopft. Dann hat er nach Belieben weiche Sachen auf diese Haufen gestrichen, Sachen, die halt zuerst noch erfunden werden mussten. Kalk war so etwas, mit dem er vorwiegend helle Berge machen konnte. Der Humus war etwas Anders, das erfolgreich auf den harten Haufen geschichtet werden konnte, aber der war auch etwas komplizierter. Der brauchte nämlich noch eine Fixierung, damit er nicht vom harten Untergrund abrutschte. Zu diesem Zweck sind die Bäume und Sträucher entstanden, die mit ihren Wurzeln das weiche Material auf den harten Untergrund gebunden haben. Und als der Liebe Gott dann das Konzept und die Materialien soweit zusammen hatte, da hat er sich einen neuen Ort ausgesucht, wo er ganz sauber und von vorne das Land neugestalten konnte. Zuerst hat er einfach einmal etwas Land der Länge nach zusammengeschoben und das so entstandene überschüssige harte Material zu einer langen Kette aufgehäuft. So ist der Ural entstanden. Als der Liebe Gott gesehen hatte, dass das gut funktioniert, hat er es gleich noch einmal probiert, diesmal aber etwas weiter unten, und hat so die Pyrenäen gemacht. Bei denen hat er schon kompliziertere Schräglagen gebaut und hat auch grosszügiger Berge und Flachland miteinander vermischt. Nachdem der Liebe Gott gesehen hatte, dass auch das funktioniert, hat er sich etwas Komplizierteres ausgedacht und versucht, das harte Material einmal in einer Bogenform aufzuhäufen. Nach einigen Versuchen hat das dann ganz gut geklappt, und so sind die Alpen entstanden. Und ganz am Schluss, als er seine Technik wirklich perfektioniert hatte, da hat er noch ausprobiert, wie hoch man denn so hartes Material zusammenschieben und anhäufen kann. Dabei ist es ihm gelungen, die Berge doppelt so hoch zu bauen, sehr hoch also. Als es dann später Menschen gab, die auf diese ganz hohen Berge hinaufgestiegen sind, haben die sich wie im Himmel gefühlt, so hoch oben war das. „Wie im Himmel, ah ja?“ hat da der Liebe Gott vor sich hingebrummelt. Und so ist der Himalaja entstanden und zu seinem Namen gekommen.

Sein erstes Experimentierfeld hat der Liebe Gott natürlich weiterhin als Werklabor benutzt. Später, als er mit dem Bergbau dann fertig war, hat er es dann einfach stehen lassen, weil grad an einem anderen Ort etwas Wichtiges los war. Und darum gibt es heute noch in dieser Region so viele verschiedene Grössen, Arten und Formen von Bergen, Felsen und Landschaftsunterbrüchen. Wäre der Liebe Gott etwas ordentlicher gewesen, dann hätte er das später sicher noch aufgeräumt. Daran sieht man, wie wichtig es ist, auch eine gute Portion Unordentlichkeit bei sich zu haben. Ohne das hätten wir heute keinen Grand Canyon, kein Death Valley und keinen Yosemite. Das alles ist nur der schöpferischen Unordentlichkeit des Lieben Gottes zu verdanken.

Old Spanish Trail Tafel

Old Spanish Trail Aussicht

Etwas später komme ich dann zu einem Platz, wo eine andere Geschichte erzählt wird, nämlich die, wie Anfangs 19. Des Jahrhunderts ein Handelsweg zwischen New Mexico und Kalifornien entdeckt und entwickelt wurde. Und diese Geschichte ist wahrscheinlich ganz genau so passiert.

Zwei unterschiedliche Felszungen

Ein Kaktus, der an der Kälte wächst

Graue Landschaft voraus

Rote Felsen in der Ferne

Etwa zehn Meilen nach Page habe ich die Grenze zum Bundesstaat Utah überschritten. Je weiter ich nach Utah hineinfahre desto mehr weichen die lieblichen rötlichen Landschaften einer zunehmend kargen Umgebung. Die Dörfer, die ich sehe, sind zwar weiterhin vorwiegend Strassendörfer. Hier in Utah machen sie aber einen kompakteren und auch aufgeräumteren Eindruck.
Irgendwo, mitten im Wiesland zwischen zwei dieser Dörfer, fällt mir ein grosse Werbetafel auf: "Bäckerei Forscher, German Bakery, 20 Miles". Sollte diese Bäckerei tatsächlich an meinem Weg liegen, dann werde ich da anhalten. Ich möchte ja schon wissen, was ich mir unter einer deutschen Bäckerei mitten in der Pampa von Utah vorstellen muss. Sieht es da wirklich so aus wie es sein sollte, oder ist das ganze lediglich eine pseudo-deutsche Inszenierung. Vor allem möchte ich aber wissen, ob es die klassischen deutschen Produkte gibt, richtiges Brot und frische Brötchen, und ob dort wirklich Deutsche arbeiten. Nach 20 Meilen finde ich die Bäckerei tatsächlich und mache da Rast. Leider bekomme ich einen etwas zwiespältigen Eindruck. Die Produkte sind zwar alle zweisprachig deutsch-englisch angeschrieben. Das ist aber nicht mehr als ein Marketing-Gag. Ich bestelle ein "European style ham & cheese Sandwich" und bekomme ein Mohnbrötchen mit Schinken und Gouda, eine ziemlich trockene Angelegenheit. Auch die Apfeltasche scheint mir weniger german, sondern viel eher american style. Schliesslich frage ich bei der Bedienung nach, ob sie mit ihrer Familie hergekommen sei und die Bäckerei aufgemacht habe. Nein, sie und ihre Mutter sind Amerikaner. Ausserdem sind sie hier nur die Geranten. Die Besitzer sind anderswo und offenbar hier gar nicht operativ tätig. Tja, das hätte ich mir denken können. Auf jeden Fall bin ich darauf hereingefallen wie wahrscheinlich einige andere europäische Touristen auch. Am Tisch neben mir wird jedenfalls eine slawische Sprache gesprochen, und die Gesichter der beiden Tischnachbarn zeugen auch nicht gerade von frisch erwachter europäischer Glückseligkeit.
Als ich wieder aus der „Bäckerei“ herauskomme steht Olga nicht mehr alleine da. Eine andere BMW steht neben ihr. Es dauert auch nicht lange bis der Besitzer daher kommt, je einen Kopf grösser und eine Schulter breiter als ich, und mich  mit einem grossen Hallihallo begrüsst. Woher aus Kalifornien ich denn komme, möchte er lautstark wissen. Ich brauche einen Moment bis ich erklären kann, dass ich in Los Angeles gestartet bin. Der Kollege hört sofort, dass ich definitiv nicht aus Kalifornien stamme. Donnerwetter! Wo ich denn in Wirklichkeit herkomme, will er wissen. Tja, ich komme eben immer noch aus der Schweiz, from the german part. Der andere ist eine sprudelnde Frohnatur und beregnet mich etwa eine Viertelstunde lang. "Europa kenne ich, weisst du, ich habe eine Maschine in Heidelberg stehen und gehe jedes Jahr mindestens einmal nach Europa um Motorrad zu fahren. Ich habe da schon alles gesehen. Dieses Jahr gehe ich zu einem Rennen in der Slovakei und anschliessend auf eine Tour nach Rumänien und Bulgarien. Ja, ich weiss, diese Region wird von vielen als etwas schwierig betrachtet ...", und so plätschert das eine ganze Zeit lang dain. Er heisst Bob, sagt er, als er sich verabschiedet.

Die Tour heute führt offenbar in höhere Regionen. Ich achte bei der Streckenplanung jeweils zu wenig darauf. Ich bin immer froh, wenn ich eine Tour mit genügend schönen Strecken, in angepasster Länge, in die richtige Richtung und mit einem Motel am Zielort finde. Aber weil es heute auch noch höher hinauf geht wird es auch kühler, und ich muss mich etwas umziehen. Es geht nicht nur höher hinauf, die Fahrt heute wird auch länger dauern als ich gemeint habe. Darum drücke ich nach dem Umziehen etwas aufs Gas. Kurz vor der nächsten Etappe – ich sehe die Abzweigung schon - macht ein SUV vor mir Platz. Er zieht ein bisschen rechts ran und ich ziehe an ihm vorüber, grüsse dankend, schaue noch einmal in den Rückspiegel und schon sehe ich, wie bei dem freundlichen SUV rote und blaue Lichter anfangen zu blinken. Schon wieder reingefallen, zum zweiten Mal heute. Ich fahre rechts ran und steige ab. Der Mann in dem SUV schaut eher aus wie ein Sheriff und weniger wie ein Polizist. Er grüsst mich freundlich und hängt gleich an, ich sei 77 statt 65 gefahren. Ok, ich gebe gleich zu, dass das zu viel ist, und greife auch schon in meine Jackentasche, wo Ausweise und Portemonnaie sind. Uayahädada? Ich muss schnell auf meinem Routenspickzettel nachschauen. Heute fahre ich nach Bickwell oder nach Bicknell. Oh, nach Bicknell. Das i in Bicknell wird übrigens wie ein kurzes ä ausgesprochen. "Well," meint er, "stay alive, drive safe!" und schon verabschiedet er sich. Das war aber ein netter Sheriff, überhaupt nicht so griesgrämig wie John Wayne. Beim Weiterfahren übe ich eine ganze Weile für mich, dieses Bicknell richtig auszusprechen, schaffe es aber nicht.

Red Valley

Die Abzweigung, die ich vorhin gemeint habe, führt zuerst in ein richtiges Niemandsland, obwohl mein Telefon mir sagt, dass es da gleich eine Tankstelle geben müsse. Tankstelle finde ich zwar vorerst keine, dafür komme ich ins Red Valley, ein kleines Tal, in dem links und rechts ganz viele dieser hellroten Felsfiguren stehen, wie kleine Theaterinszenierungen stehen die Felsgruppen zusammen.

Tal mit Zuckerbäcker-Felsfiguren 1

Tal mit Zuckerbäcker-Felsfiguren 3

Tal mit Zuckerbäcker-Felsfiguren 2

Tal mit Zuckerbäcker-Felsfiguren 4

Und kaum ist dieses kleine Tal vorbei, geht es über einen kleinen Pass und ich komme in ein kleines Tal, in dem es richtige Zuckerbäckerlandschaften aus diesen gelb-weiss-roten Felsenfiguren hat.

Fels wie ein Fort

Graue Landschaft

Rot-Graue Aussicht

Die Tankstelle kommt auch, und dann wird die Landschaft definitiv grauer und karger. Und um noch einen draufzusetzen geht es jetzt auch noch mehr in die Höhe, auf über 8600 Fuss, also über 2’600 m. Links und rechts der Strasse liegt Schnee. Die Sonne steht schon tief und blendet, und ich muss sehr gut aufpassen, dass ich nicht über eine angefrorene Schmelzwasserzunge fahre.

Schlusspanorama 1

Schlusspanorama 2

Dann ist es, als ob sich die Landschaft von selber ein letztes Mal für heute aufreisst und die ganze Gegensätzlichkeit der heutigen Tour in einem Bild zeigt Die roten, figürlichen und warmen Felsen und die grau, karge und etwas abweisende Landschaft.
Von hier aus ist es nicht mehr weit bis nach Bicknell. Entgegen der Mahnung meines freundlichen Sheriffs fahre ich in gestrecktem Galopp in Richtung Bäcknell. Gut, das Tempo ist nicht so hoch wie meine Ungeduld. Das ist auch gut so, denn auf diesen letzten zehn Meilen gibt es plötzlich Wildtiere zu sehen wie es sie den ganzen Tag über nicht gegeben hat. Gut sind die Tiere alle auf der Wiese und nicht auf der Strasse. Zuerst sehe ich ein paar Truthähne, dann einige Bisons, dann noch ein paar Hirsche. Und dann komme ich endlich im Motel an.
Der Rezeptionist ist Mitte 70, etwas verschmitzt, eine kleine, drahtige Figur, so wie Ruedi Walter als Cowboy. Er macht sich PC zu schaffen, und obwohl dieses Gesicht mit dieser Brille nicht so recht zu einem PC zu passen scheinen klappt es tadellos. „Wenn es jetzt druckt, dann habe ich deine Daten von Booking übernehmen können. Dann ist die Zahlung gemacht und ich brauche nichts mehr von dir“. Der will mich doch auf den Arm nehmen. Natürlich klappt es, und Ruedi Walter grinst mich an. Er schaut auf die Uhr. Ich auch. Oh, offenbar bin ich wieder in eine Zeitverschiebung geraten. Es ist 19.27 und nicht 18.27 Uhr. „Willst du heute noch etwas zu Abend essen?“ Ja, heute Abend hätte ich gerne etwas Warmes. „Dann beeil dich, Das Restaurant ist gleich da vorne, aber sie nehmen sie nur noch drei Minuten lang Bestellungen an“. Es ist also noch nichts mit ausziehen und heiss duschen. Stattdessen fahre ich in voller Montur wieder zurück ins Dorf und beeile mich, noch vor Ablauf der Zeit im Restaurant zu sein. Um 19.29 setze ich mich an einen freien Tisch und kann meine Bestellung noch aufgeben.
Zurück im Hotel geht es rasch unter die Dusche und dann ab in den Whirlpool. Die haben hier so etwas, schick. Bicknell ist ein Kaff mit gerade Mal einem Restaurant und etwa sechs Motels, von denen nur gerade das eine hier geöffnet hat, das dafür mit Whirlpool.

Reiseroute am Montag, 18. April 2016

Kommentare

  • Stephan Hermanns Mittwoch, 11. Mai 2016 Antworten

    Hey Martin

    Mir fehlen die Worte – deine Reise und dein Blog sind einfach der Hammer!
    Ich habe mich nun seit deinem Info-Mail durch jeden Tag gelesen und bin nun hier angelangt. Bald werde „auf gleicher Höhe“ mit deinen Einträgen sein und dir dann ein separates Mail senden.
    Ich bin berührt, fasziniert und in Gedanken dabei – du schaffst da eine Perle im Welt Weiten Wunderland.

    Bis bald und have a safe ride!
    Herzlich
    Stephan

    • Martin Bünger Donnerstag, 12. Mai 2016 Antworten

      Hallo Stephan
      Viiiieelen Dank für dein Feedback!, Das freut mich sehr.
      Herzliche Grüsse, Martin

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